Bauplanung

Günstige Grundstückspreise

Nach Angaben des Institut für Städtebau und dem Statistischen Bundesamt sinken die Grundstückspreise im Bundesgebiet zum ersten Mal seit 2001 wieder.

Allerdings ist das auch von dem Bundesland und der Region sehr stark abhängig. Nachdem bisher nur ein Trend bei den Immobilienpreisen zu erkennen war, gibt es nun auch bei Bauland leicht rückläufige Preise. Ein Quadratmeter Grundstück war lange nicht so günstig wie zur Zeit.

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Fertighäuser liegen voll im Trend

Ob Sie vor einem Fertighaus stehen oder es sich um massives Gebäude handelt ist optisch kaum  zu unterscheiden. Ein Fertighaus wird so genannt, weil die vorgefertigten Wand- und Deckenelemente auf der Baustelle nur noch zusammengebaut werden.Dadurch steht das Haus in der Regel an weinigen Tagen. Das verkürzt die Bauzeit erheblich und spart somit richtig viele Kosten.

 

Der Wandaufbau macht den Unterschied. Bei einem Fertighaus besteht der Wandaufbau in der Regel aus Holzständern, deren Zwischenräume mit Wärmedämmung ausgeüllt werden. Das bringt einen sehr hohen Dämmwert bei gleichzeitig geringeren Wandstärken und sehr geringem Energiebedarf. Somit kann auf dem Grundstück bei gleichem Grundriss bzw. gleichen Hausmaßen mehr Wohnfläche entstehen.

 

In den vergangenen Jahren wird ein ständiger Anstieg der Verkaufszahlen von Fertighäusern registriert. Es gibt einige Anbieter auf dem Markt, die individuelle Grundrisse und eine große Auswahl an Modellen im Portfolio haben. Die Technik ist so weit fortgeschritten, dass auch der mehrgeschossige Wohnungsbau möglich ist. Vielerlei Grundrisse, Dachformen und Fassaden sind erhältlich. Diese Bauweise ist bestens als Passivhaus geeignet.

 

Das Raumklima in einem Fertighaus aus Holz ist besonders angenehm, es reguliert den Feuchtehaushalt optimal und kann Schadstoffe sogar absorbieren.

 

Haben Sie Fragen dazu? Als Bausachverständiger biete ich Ihnen eine individuelle Beratung an.

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Neuigkeiten auf dem Immobilienmarkt

Hausordnung: Ruhezeit darf nicht auf Musizieren beschränkt werden

Ruhezeiten sind richtig und wichtig. Daran gibt es im Grunde keinen Zweifel. Dennoch sorgen sie in Hausgemeinschaften immer wieder für Streitigkeiten. Schließlich ist nicht immer klar, was genau während dieser Zeit verboten und erlaubt ist. In Sachen lautes Musizieren hat das Landgericht Frankfurt nun ein Urteil gefällt.

 

Verbietet eine Hausordnung nur das Muszieren, nicht aber andere mit Geräuschen verbundene Tätigkeiten, ist das nicht zulässig. Das hat das Landgericht Frankfurt in einem aktuellen Urteil entschieden. Im Streitfall waren in der Hausordnung ursprünglich allgemeine Ruhezeiten von 13 bis 15 Uhr sowie von 20 bis 7 Uhr festgeschrieben.

(Quelle: Immobilienmagazin ImmoCompact)

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